Die Idee der "Initiative für Ausbildung" ist denkbar einfach

Die Idee

Beschließt ein Unternehmen: „Ja, uns liegt eine gute Ausbildung am Herzen. Wir wollen Teilnehmer der Initiative werden“, beginnt die Bestandsaufnahme. Wie viele Azubis werden ausgebildet? Wie ist die Ausbildung organisiert? Wie sieht die Förderung der Auszubildenden in der Praxis aus? Gibt es feste Ansprechpartner? Welche Ziele steuert das Unternehmen in der Ausbildung an?

Verlässliche Ausbildungsqualität

All diese Informationen werden per Formular abgefragt, vom Unternehmer unterzeichnet und im persönlichen Gespräch vertieft. Erfüllt das Unternehmen die 12 Kriterien, kann es in die Initiative für Ausbildung aufgenommen werden und ist damit berechtigt, das Siegel „Top-Ausbildungsbetrieb“ zu führen. Damit sich Azubis auch in ein paar Jahren noch auf diesen hohen Standard verlassen können, wird die Einhaltung der Kriterien sowie der selbstgesteckten Ziele regelmäßig von Unternehmern, Ausbildern und Azubis sowie gegebenenfalls Mitarbeitern der Initiative kontrolliert.