Albrecht Bühler Vortrag Mitarbeiterführung

„Wir schaffen Zukunftsperspektiven!“

Genau das ist unsere Aufgabe und unser Anspruch als Initiative für Ausbildung. Zukunftsperspektiven für Betriebe, die auf diesem Weg mehr und bessere Bewerbungen für ihre Ausbildungsplätze bekommen. Zukunftsperspektiven für die jungen Nachwuchskräfte, denen es gelingt, einen richtig guten Ausbildungsplatz zu finden und damit einen wichtigen, zukunftsweisenden Schritt für ihr Leben zu machen.

Es gibt ein einfaches Prinzip, das den Erfolg der Initiative für Ausbildung als Arbeitgebermarke für gute Ausbildung ausmacht: 

Betriebe suchen gute Azubis – Azubis suchen gute Betriebe

Weil das so ist, ist es erforderlich, die guten Betriebe sichtbar zu machen – dazu dient das Gütesiegel „Top-Ausbildungsbetrieb“ und sie sollten auffindbar sein – dazu dient die Website mit der Stellenbörse, seit 2020 suchmaschinenoptimiert für den Service „Google for Jobs“.

„Tue Gutes und rede darüber“, so ein altes Prinzip. Die 12 Kriterien der Initiative für Ausbildung beschreiben konkret und verständlich, wie gute Ausbildung ausschaut, sie sind ein Ausbildungsversprechen, dem sich das Unternehmen verpflichtet. Dieses Versprechen ist die Grundlagen für das Vertrauen in eine gemeinsame, gute Zukunft.

„Darum geht es im Berufsleben: Dass wir Unterstützer haben. Dass wir unseren Platz im Leben finden. Und dass wir Wertschätzung erfahren. Dann können wir auch unsere Potentiale entfalten.“

So beschreibt die Betriebswirtin und Coachin Susanne Preuß das Gefühl der nachwachsenden Generation. Diese Philosophie von Mitarbeiterentwicklung ist auch die Grundlage der Initiative für Ausbildung. Wenn wir uns erst entschlossen haben, ein Top-Ausbildungsbetrieb zu werden, dann können wir auch die Früchte ernten: Zukunftsperspektiven für Nachwuchskräfte und für das eigene Unternehmen.

„Ohne die IFA wären wir in hundert Jahren noch nicht da, wo wir nach zwei Jahren Mitgliedschaft stehen!“


Oliver Tersch, Wolfsburg